Evangelische Kirchengemeinde Wattenscheid

Lutherfest rund um die Christuskirche

Am Samstag, dem 16.09.2017 und am Sonntag, dem 17.09.2017 findet rund um die Christuskirche in Günnigfeld ein großes Luther-Fest mit mittelalterlichem Heerlager statt. Das Heerlager wird durchgeführt von den sogenannten "Freyen Wölfe vom Caternberg". Daneben gibt es viel Programm für Jung und Alt vor und in der Kirche und im angrenzenden Wichernhaus.  Los geht´s am Samstag um 17.00 Uhr. Der Sonntag beginnt mit einem großen Familiengottesidienst in der Christuskirche um 10.00 Uhr. Anschließend wird weiter gefeiert.

Der Sommer blüht am Gemeindezentrum Alte Kirche

Schön fürs Auge und ein Beitrag zum Naturschutz: Blumenwiese am Gemeindezentrum Alte Kirche.

Noch ist das Außengelände des Gemeindezentrums Alte Kirche eine Baustelle, doch seitlich des provisorischen Parkgeländes können sich die Besucher über ein blaues Blütenmeer freuen: Vor zwei Monaten wurde hier „Phacelia“ eingesät, zu deutsch „Bienenfreund“. Die schnellwachsende Gründüngungspflanze bereitet auf biologische Weise den durch die Bauarbeiten strapazierten Boden auf und bietet Nützlingen reiche Nahrung,

Ausstellung im Gemeindezentrum Alte Kirche

Alles nur Fassade!

Unter diesem Titel wurde zur 600-Jahr-Feier Wattenscheids die Ausstellung im Gemeindezentrum Alte Kirche eröffnet. Die Künstler Alfred Riebel (Fotos) und Detlef Diering (Malerei) präsentieren Werke zum Thema "Fassaden".

Zu sehen sind die Bilder noch bis zum 31. Oktober im Gemeindezentrum Alte Kirche, Alter Markt 5, 44866 Bochum.

Rund 4.000 demonstrierten in Bochum mit Menschenkette für bessere Kindergärten

Rund 4000 Menschen waren Teil der Menschenkette. Foto: EKvW/KK Bochum

Kirche warnt vor Kollaps der Kindergärten

»Wir werden das System so nicht mehr lange aufrechterhalten können.« Vor einem Kollaps der Kindergärten warnte am Samstag Superintendent Gerald Hagmann von der Evangelischen Kirche in Bochum. Hagmann sprach zum Abschluss einer Menschenkette rund um die Bochumer Innenstadt, mit der rund 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine bessere personelle und finanzielle Ausstattung der Kindergärten demonstriert hatten.

Zum Wohle der Kinder sei eine auskömmliche Kita-Finanzierung und eine stabile Partnerschaft zwischen öffentlicher Hand und freier Wohlfahrtspflege nötig, appellierte der Superintendent an die verantwortlichen Politiker.

Eine knapp drei Kilometer lange Menschenkette rund um die Bochumer Innenstadt, gebildet von rund 4.000 Teilnehmern, dazu deutliche Worte in Richtung Politik - die Demonstration für eine bessere personelle und finanzielle Ausstattung der Kindertageseinrichtungen in NRW (Kita) war ein voller Erfolg. Vertreter der Kita-Träger, Erzieherinnen und Eltern waren sich einig: So kann es nicht weitergehen. »Es muss sich etwas ändern – und zwar sehr schnell!«, fasste Superintendent Hagmann die Stimmung zusammen.

Was alle Träger uniso bemängeln: »Das Finanzierungssystem der Kindertagesstätten in NRW deckt schon lange nicht mehr die realen Kosten. Das führt zu echten Problemen – in den Kitas und bei den Trägern«, kritisierte Hagmann.

Die Folgen sind überall vor Ort in den Kindertsageseinrichtungen mit den Händen zum Greifen: Es fehlen u.a. pädagogische Fachkräfte für Kinder unter drei Jahren, die Gruppen sind zu groß, die Leitungen der Kitas zeitlich überfordert mit zusätzlichen Verwaltungsaufgaben, und es fehlen auch zusätzliche Fachkräfte, um z.B. krankheitsbedingte Fehlzeiten auszugleichen, dazu kommen sachgerecht bezahlte Haushalts- und Reinigungskräfte.

Für Kai Enstipp, Leiter der Kita Arche Noah in Bochum-Langendreer, ist das »Pädagogik von heute in Räumen von gestern.« Und obwohl sich Erzieherinnen und Erzieher wie Kai Enstipp jeden Tag mit Begeisterung und Überzeugung in den Kindergärten engagieren, »werden wir das System so nicht mehr lange aufrecht erhalten können«, sagt Superintendent Hagmann. »Wir kommen an die Grenze der Leistungsfähigkeit, wir erbitten und wir erwarten Lösungen von der Politik!» Deshalb richtete der leitende Geistliche der Evangelischen Kirche in Bochum einen dringenden Appell an die verantwortlichen Politiker: »Wir benötigen eine auskömmliche Kita-Finanzierung – und eine stabile Partnerschaft zwischen öffentlicher Hand und freier Wohlfahrtspflege.» Und betont: »Das alles: Zur Sicherung der Qualität in der Arbeit unserer Kitas! Das alles: Zum Wohle unserer Kinder.«

Organisiert hatte die Menschenkette die Evangelische Kindergartengemeinschaft im Kirchenkreis Bochum. Neben den 43 evangelischen Kindergärten in Bochum beteiligten sich Kitas u.a. aus den Kirchenkreisen Bielefeld, Gelsenkirchen, Herne, Lüdenscheid, Recklinghausen, Soest, Unna und Vlotho an der Protestaktion.

Einfach frei: Post für alle Protestanten

Zum Reformationsjubiläum verschickt die westfälische Landeskirche erstmals Mitgliederpost

Alle 2,3 Millionen Mitglieder der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) erhalten demnächst Post: Unter dem Motto »Einfach frei« wird zwischen 16. und 20. Juni ein Brief verschickt, in dem Präses Annette Kurschus auf die Kernaussagen der Reformation hinweist.

Eine solche Mitgliederpost wie jetzt zum 500-jährigen Reformationsjubiläum hat es in der westfälischen Landeskirche bisher noch nicht gegeben. Die insgesamt 1,5 Millionen Briefe gehen an alle evangelischen Haushalte und sind persönlich an alle Kirchenmitglieder ab 18 Jahren gerichtet. (Pressemitteilung 52/2017)

eKiWa ist aktuell

Baustelle an der Kapelle Höntrop (Bild 1)

Baustelle an der Kapelle Höntrop

Café Sommersonntag ist gestartet

Logo Familienbildungsstätte

Schnupperkurs Nähen

Musik verbindet

ekiwa Sommer in Schweden

Grateful Carl Ellis singt in der Christuskirche

Kommt mit an einen einsamen Ort...

Aufstand im Haus Abendsonne

Neuer Kindergarten in der Harkortstraße

Eindrücke aus Berlin

Kirchentag 2017 in Berlin - unverkennbar mit Ampelmännchen.

Eröffnungsgottesdienst in leichter Sprache auf dem Gendarmenmarkt.

Konzert im Sommergarten des Messegeländes.

Veronika Bülow vor dem Deutschen Dom

Tolle Atmosphäre vor dem Brandenburger Tor - tagsüber...

... und auch abends.

Abendgottesdienst unterm Funkturm

Barbara Eggers und Silke Salentin vom Jugendreferat des Kirchenkreises ...

... werben in einer "Bude" für den Kirchentag 2019 in Dortmund.

Volker Hergarten beim Abend der Begegnung.

Ach, auch hier?

Angelika Müller aus Wattenscheid vor einer der zahlreichen Bühnen im Stadtgebiet.

Glückauf und Halleluja - Kirchentag 2019 im Ruhrgebiet.

ekiwa auf dem Kirchentag in Berlin

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Mit einem großen Gottesdienst auf den Elbwiesen in Wittenberg endete am Sonntag, 28. Mai 2017, der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag.

Zuvor haben Christinnen und Christen aus aller Welt vier Tage lang in Berlin diskutiert, gebetet und gesungen, sind sich und anderen begegnet und haben die Hauptstadt mit ihren orangefarbenden Tüchern und Taschen eine zeitlang verwandelt.

Ach, auch hier?

Auch aus Wattenscheid haben sich etwa 100 Menschen auf den Weg nach Berlin gemacht. Viele haben in den Klassenräumen des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums übernachtet, andere in Privatunterkünften oder Hotels. Obwohl Berlin nicht gerade klein ist, kam es immer wieder zu spontanen Begegnungen und Verabredungen.

2019 Kirchentag in Dortmund

Ein Hingucker waren die Buden der Kirchenkreise aus dem Ruhrgebiet. In einer gemeinsam verabredeten Aktion wurden 10 Autoanhänger in Form eines klassischen Kiosks gestaltet. An unterschiedlichen Orten konnten Besucher hier "Bömmskes" bekommen und sich über den Kirchentag 2019 in Dortmund informieren.

Bei diesem Großereignis werden aus Wattenscheid sicherlich wieder viele Personen dabei sein. Dann allerdings nicht nur als Besucher, sondern als Mitwirkende und Gastgeber.